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  Park & Ride Erdberg - Franzosengraben 2 - 
1030 Vienna

  opening hours: 24 h, staff: Mo-Fr: 6a.m.-8p.m.,Sa: 7a.m.-1p.m
  parking spaces: 1800 - max. headroom: 1.-6. OG: 2,10 m, UG: 2,40 m

  per day: € 3.00            http://www.apcoa.at/P-R-Erdberg--Garage-7e.html 
 

 

 

Prater - Riesenrad


Das Wiener Riesenrad, im 2. Bezirk, ist ein Wahrzeichen der österreichischen Bundeshauptstadt und ein Symbol für den weltberühmten Wiener Prater. Es bildet mit seiner weithin sichtbaren Silhouette einen besonderen Anziehungspunkt für alle Wien-Besucher.


Das Wiener Riesenrad hat einen Gesamtdurchmesser von 60,96 Meter (von 200 engl. Fuß abgeleitet), was dem Durchmesser über die Aufhängungsachsen der Waggons entspricht. Der äußere Raddurchmesser beträgt 55,78 Meter (183 Fuß), der innere Raddurchmesser 49,68 Meter (163 Fuß). Der höchste Punkt befindet sich 64,75 Meter über dem Boden.

Eine Rundfahrt mit diesem bedeutenden und zugleich faszinierenden Bauwerk und der unverwechselbare Blick über Wien machen das Riesenrad zu einem kulturellen und architektonischen Pflichterlebnis für jeden Wienbesucher.
 



The Wiener Riesenrad (German for "Vienna giant wheel"), or Riesenrad  is a Ferris wheel at the entrance of the Prater amusement park in Leopoldstadt, the 2nd district of Austria's capital Vienna. It was one of the earliest Ferris wheels, erected in 1897 to celebrate Emperor Franz Josef I's golden Jubilee. The designer was an Englishman, Walter Bassett, which explains why the wheel's diameter  is a round number in Imperial units - 200 feet (approximately 61 m). The Riesenrad is now one of Vienna's most popular tourist attractions, and symbolises the district as well as the city for many people.

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Vienna State Opera


Die Wiener Staatsoper, das „Erste Haus am Ring“, ist eines der bekanntesten Opernhäuser der Welt und befindet sich im 1. Wiener Gemeindebezirk Innere Stadt. Sie wurde am 25. Mai 1869 mit einer Premiere von Don Giovanni von Mozart eröffnet. Aus den Mitgliedern des Staatsopernorchesters rekrutieren sich u. a. die Wiener Philharmoniker. Der Chor der Wiener Staatsoper tritt extern als Konzertvereinigung Wiener Staatsopernchor auf. Eine international bekannte Veranstaltung ist der Opernball, der alljährlich am letzten Donnerstag im Fasching stattfindet. Der Opernball zieht regelmäßig prominente Gäste aus aller Welt an, vor allem aus dem Bereich von Wirtschaft und Politik, und wird von einer breiten Medienberichterstattung begleitet.



The Vienna State Opera (Wiener Staatsoper), located in Vienna, Austria, is one of the most important opera houses - and opera companies - in the world.

The members of the equally prestigious Vienna Philharmonic are recruited from the orchestra at the Staatsoper.

 

Vienna Rathaus


Das Wiener Rathaus am Rathausplatz im 1. Wiener Gemeindebezirk, Innere Stadt, bis etwa 1970 zur Unterscheidung vom Alten Rathaus Neues Rathaus genannt, wurde von 1872 bis 1883 nach Entwürfen des Architekten Friedrich von Schmidt im Stil der Neogotik errichtet. Hier befinden sich die Amtsräume des Wiener Bürgermeisters und Landeshauptmanns, des Gemeinderates und Landtages, von Wiener Stadtsenat und Wiener Landesregierung, des Magistratsdirektors und diverser Magistratsabteilungen.



The Rathaus is a building in Vienna which serves as the seat both of the mayor  and city council of the city of Vienna which also serve, in personal union, as Governor and Assembly (Landtag) of the State of Vienna, a state with the Austrian federal system.

The Rathaus was designed by Friedrich von Schmidt in the Gothic  style, and built between 1872 and 1883. On the top of the tower is the Rathausmann, one of the symbols of Vienna. Facing the Rathaus is a large park, the Rathauspark.

 

Vienna Urania


Die Urania ist ein Volksbildungshaus mit Sternwarte im ersten Wiener Gemeindebezirk in der Uraniastraße. Der Verein wurde 1897 gegründet und nahm 1910 sein im neobarockem Stil gehaltenes Vereinshaus in Betrieb. Heute ist die Wiener Urania eine Einrichtung der „Wiener Volkshochschulen GmbH“.Die Wiener Urania Sternwarte wurde als Volkssternwarte gemeinsam mit dem Volksbildungsinstitut Urania in den Jahren 1909 bis 1910 erbaut und ist damit die älteste Volkssternwarte Österreichs. Der 36 Meter hohe Sternwarteturm dominiert das Erscheinungsbild der Urania. Unter der drehbaren Kuppel befindet in 27 Meter Höhe eine zwölfseitige „Laterne“, die eine Aussicht über die Stadt Wien ermöglicht.



The Urania is a public educational institute and observatory in Vienna.

It was built according to the plans of Art Nouveau architect Max Fabiani (a student of Otto Wagner) at the mouth of the Wien River and was opened in 1910 by Franz Joseph I of Austria as an educational center with a public observatory. It was named after the Muse Urania who represents Astronomy.

 

 

Technisches Museum Vienna


Das Technische Museum Wien (kurz TMW) zeigt Exponate und Modelle aus der Geschichte der Technik unter besonderer Berücksichtigung des österreichischen Anteils an der technologischen Entwicklung. Die hellen, mit Glaskuppeln überdachten Innenhöfe gelten weiters als Besonderheit des Museums an sich. Es liegt in Wien-Penzing an der Mariahilfer Straße im Gustav-Jäger-Park.Das Technische Museum Wien blickt als eines der ältesten Technikmuseen auf eine mehr als 100-jährige Geschichte zurück.

Am 20. Juni 1909 legte Kaiser Franz Josef den Grundstein des heutigen Technischen Museums Wien. 2009 feierte das Museum die 100ste Wiederkehr dieses Tages und blickte zugleich auf 10 Jahre Wiedereröffnung seit Umbau und Neugestaltung des Museums in den 1990er-Jahren zurück.



The Technisches Museum Wien (German for Vienna Technical Museum) lies in Vienna (Austria), in Penzing district, on the Mariahilferstraße 212. The decision to establish a technical museum was made in 1908, construction of the building started in 1909 and the museum was opened in 1918. The permanent exhibition categories include: Nature and Knowledge: astronomy, principals, physics; Heavy industry: mining, iron, steel; Energy; Mass production - luxury goods; Everyday life - directions for use; Communications and information media; Musical instruments; Transport; Basic Research - A great adventure.

 

 

Stadtpark Vienna

Der Wiener Stadtpark erstreckt sich vom Parkring im 1. Wiener Gemeindebezirk bis zum Heumarkt im 3. Wiener Gemeindebezirk und ist eine sowohl von Touristen als auch von einheimischen Bürgern gern besuchte Wiener Parkanlage. Seine Fläche beträgt 65.000 m².

Mit dem vergoldeten Bronzestandbild von Johann Strauß (Sohn) steht im Stadtpark eines der bekanntesten und am meisten fotografierten Denkmäler Wiens. Es stammt von Edmund Hellmer, wurde am 26. Juni 1921 enthüllt und ist umrahmt von einem Marmorrelief (siehe Hauptartikel Johann-Strauß-Denkmal). Weitere Denkmäler gibt es beispielsweise von Franz Schubert, Franz Lehár, Robert Stolz, Hans Makart, Sebastian Kneipp und Anton Bruckner; der Stadtpark ist der an Denkmälern und Skulpturen reichste Park Wiens.

Seit 2008 findet jährlich am Muttertags-Wochenende Anfang Mai im Stadtpark das Genuss-Festival statt. In mehr als 170 Zelten präsentieren Hersteller aus den neun Bundesländern regionale Produkte, die gekauft und bei vielen Ständen auch verkostet werden können. Veranstaltet wird das Festival von der Stadt Wien und dem Verein Kulinarisches Erbe Österreich.



The Viennese City Park (German: Wiener Stadtpark) extends from the Parkring  in the First District of Vienna up to the Heumarkt (a street, literally translated as hay market) in the Third District and is visited both by tourists and by native Viennese. The total surface area is 65,000 m².

The gilded bronze monument of Johann Strauß II, is one of the most known and most frequently photographed monuments in Vienna. It was revealed to the public on 26 June 1921 and is framed by a marble relief made by Edmund Hellmer. The gilding was removed in 1935 and laid on again only in 1991.

There are several other monuments, e.g. of Franz Schubert, Franz Lehár, Robert Stolz and Hans Makart; the Stadtpark is the park with the largest number of monuments and sculptures in Vienna.

 

Kunsthistorisches Museum Vienna


Das Kunsthistorische Museum (abgekürzt KHM) ist ein Kunstmuseum in Wien. Es zählt zu den größten und bedeutendsten Museen der Welt. Es wurde 1891 eröffnet und 2012 von 1.351.940 Menschen besucht. Das Kunsthistorische Museum gehört mit seinem Schwestergebäude, dem Naturhistorischen Museum gegenüber, zu den bedeutendsten historistischen Großgebäuden der Ringstraßenzeit. Zusammen umstehen sie den Maria-Theresien-Platz, auf dem auch das Maria-Theresien-Denkmal steht. Dieser Platz überspannt die ehemalige Glacis zwischen heutiger Ringstraße und 2er-Linie, und bildet ein Ensembledenkmal, das auch zum Weltkulturerbe Historisches Zentrum von Wien gehört.

Entstanden ist das Museum aus den Sammlungen der Habsburger, vor allem aus der Porträt- und Harnischsammlung Ferdinands von Tirol, der Sammlung Kaiser Rudolfs II. (deren größter Teil jedoch verstreut ist) und der Gemäldesammlung von Erzherzog Leopold Wilhelm. Bereits 1833 forderte Joseph von Arneth, Kustos (und später Direktor) des kaiserlichen Münz- und Antikenkabinetts, die Zusammenführung aller kaiserlichen Sammlungen in ein einziges Gebäude.



The Kunsthistorisches Museum (English: "Museum of Art History") in Vienna, housed in its festive palatial building on Ringstraße, crowned with an octagonal dome, is one of the premier museums of fine arts and decorative arts in the world.

The term Kunsthistorisches Museum applies to both the institution and the main building. It was visited by 619.318 people in 2007.

 

Donauinsel


Die Donauinsel ist eine zwischen 1972 und 1988 errichtete, 21,1 km lange und bis zu 250 m breite künstliche Insel zwischen der Donau und der Neuen Donau im Stadtgebiet von Wien und Klosterneuburg. Sie ist Teil des Wiener Hochwasserschutzes und dient zudem gemeinsam mit der Alten und Neuen Donau als Naherholungsgebiet im Wiener Donaubereich. Jährlich findet auf ihr das Donauinselfest statt. Während Nord- und Südteil der Insel naturnah angelegt sind, ist das mittlere Drittel der Insel parkartig gestaltet.

Mittlerweile hat sich die Donauinsel und die Neue Donau zu einem beliebten Naherholungsgebiet der Wiener Bevölkerung entwickelt um Sport zu betreiben, sich zu treffen oder zu erholen. Neben angelegten Liegebereichen und Wassereinstiegen in die Neue Donau sind auch spezielle Grillplätze und -bereiche vorhanden, sowie weitere Freizeiteinrichtungen (z.B. Wasserspielplatz für Kinder, Beachvolleyball- und andere Sportplätze), sowie kommerzielle Betriebe (Gastronomie, Wasserrutsche, Wassersport, Bootsverleih usw.). Im nördlichen und südlichen Teil der Insel befindet sich einer der größten in unmittelbarer Nähe einer Großstadt gelegenen FKK-Badebereiche. In den 1980er-Jahren hat sich bei der Reichsbrücke unter dem Namen „Copa Cagrana“ (nach dem Namen des Stadtteiles Kagran und in Anlehnung an die berühmte Copacabana in Rio de Janeiro) an der Neuen Donau eine Lokalszene entwickelt.

Seit 1984 findet im mittleren Bereich der Donauinsel jährlich im Sommer das von der SPÖ veranstaltete Donauinselfest statt. Aus dem anfänglich kleinen Open-Air-Fest wurde im Laufe der Jahre eine dreitägige Veranstaltung mit mehr als drei Millionen Besuchern am kompletten Wochenende. Das Donauinselfest ist damit das größte Musikfestival Europas. Zudem werden auch andere Konzerte und Veranstaltungen abgehalten wie zum Beispiel die „Afrika Tage“. Des Weiteren trat Madonna auf der Donauinsel vor rund 52.000 Besuchern zu ihrem ersten Österreich-Gastspiel auf, außerdem gaben im Mai 1992 an zwei aufeinanderfolgenden Tagen U2 und Guns N' Roses hier vielbeachtete Open-Air-Konzerte.
 



The Donauinsel (Danube Island) is an island of 21.1 kilometres length which is only 70-210 metres broad, accompanying the river Danube along most of its way through the town area of Vienna, Austria's capital, on the left escorted by the newly excavated Neue Donau (literally New Danube), practically an elongate (swimming) lake, technically a diluvian bed.

 

Karlskirche


Die Karlskirche ist eine römisch-katholische Pfarrkirche im 4. Wiener Gemeindebezirk Wieden. Sie liegt an der Südseite des zentrumsnahen Karlsplatzes und ist einer der bedeutendsten barocken Kirchenbauten nördlich der Alpen und eines der Wahrzeichen Wiens. In Auftrag gegeben von Kaiser Karl VI., wurde sie von Johann Bernhard Fischer von Erlach als zentrale Verbindung zwischen Rom und Byzanz gestaltet. So lehnt sie sich an das Erscheinungsbild der Hagia Sophia an und imitiert die Trajanssäule.

Seit der Karlsplatz Ende der 1980er Jahre wieder als Ensemble hergestellt wurde, wirkt die Karlskirche nicht nur durch ihre Kuppel und die zwei flankierenden Reliefsäulen, sondern auch als architektonisches Gegengewicht zu den Gebäuden von Musikverein und Technischer Universität.

Die Kirche war von 1783 bis 1918 Patronatspfarrkirche des Kaisers und wird seit 1738 von den Kreuzherren mit dem Roten Stern aus Prag betreut. Nur nach dem Zweiten Weltkrieg kam es zu einer temporären Unterbrechung, wo 1989 bis 2000 die Verwaltung durch die Personalprälatur Opus Dei übernommen wurde. Seit längerem auch Pfarrkirche ist sie Sitz der katholischen Hochschulgemeinde der nahen TU Wien.





The Karlskirche (German for St. Charles's Church) is a church  situated on the south side of Karlsplatz, Vienna. It is located on the edge of the 1st district, 200 metres outside the Ringstraße.

It is one of the most outstanding baroque  church structures north of the Alps, and boasts a dome in the form of an elongated ellipsoid.

 

Hundertwasser Haus


Das Hundertwasserhaus ist eine von 1983 bis 1985 erbaute Wohnhausanlage der Gemeinde Wien und befindet sich an der Ecke Kegelgasse 34–38 und Löwengasse 41-43 im 3. Wiener Gemeindebezirk, Landstraße.

Der österreichische Künstler Friedensreich Hundertwasser beschäftigte sich seit den 1950er Jahren mit Architektur. Er begann sein Engagement mit Manifesten, Essays und Demonstrationen. Bekannt wurde insbesondere sein Verschimmelungsmanifest. 1972 zeigte er in der Eurovisions-Sendung Wünsch Dir was Architekturmodelle, mit denen er seine Ideen der Dachbewaldung, der Baummieter und des Fensterrechts veranschaulichte und architektonische Formen wie das Hoch-Wiesen-Haus, das Augenschlitzhaus oder das Terrassenhaus entwickelte. In Vorträgen an Hochschulen und bei Architektenvereinigungen und –büros sprach Hundertwasser über sein Anliegen einer natur- und menschengerechteren Architektur.

In einem Brief vom 30. November 1977 an den Wiener Bürgermeister Leopold Gratz empfahl Bundeskanzler Bruno Kreisky, Hundertwasser die Möglichkeit zu geben, seine Anliegen im Bereich der Architektur beim Bau eines Wohnhauses umzusetzen. Gratz lud Hundertwasser daraufhin mit Schreiben vom 15. Dezember 1977 ein, ein Wohnhaus in Wien nach seinen Vorstellungen zu gestalten. Es folgte die jahrelange Suche nach einem geeigneten Grundstück. Da Hundertwasser kein Architekt war, bat er die Stadt Wien, ihm einen Architekten beizustellen, der bereit wäre, sein Konzept in adäquate Planzeichnungen umzusetzen.



The Hundertwasser House Vienna (German Hundertwasserhaus Wien) is an apartment house in Vienna, Austria, designed by Austrian artist Friedensreich Hundertwasser.

This landmark of Vienna is located in the 3. district, Kegelgasse 34-38 / Löwengasse 41-43.

The house was built between 1983 and 1986 by architects Univ.-Prof. Joseph Krawina and Peter Pelikan.

It features undulating floors ("an uneven floor is a melody to the feet"[citation needed]), a roof covered with earth and grass, and large trees growing from inside the rooms, with limbs extending from windows.

Hundertwasser took no payment for the design of the house, declaring that it was worth it, to prevent something ugly from going up in its place.


 

Votivkirche Vienna


Die Wiener Votivkirche gilt als eines der bedeutendsten neogotischen Sakralbauwerke der Welt. Die Entstehung des „Ringstraßendoms“ neben dem Hauptgebäude der Wiener Universität steht in Zusammenhang mit dem Attentat auf den jungen Kaiser Franz Joseph I. am 18. Februar 1853 durch den Schneidergesellen Janos Libenyi.

Auf dem Pfarrgebiet der Votivkirche leben rund 2.700 Katholikinnen und Katholiken. Als Heimstätte verschiedener fremdsprachiger Gemeinden Wiens ist die Votivkirche aber auch ein sehr „kosmopolitisches“ Gotteshaus. Der Völker umspannende Gedanke, der am Beginn der Stiftung der Votivkirche stand, ist heute anders, dafür noch umfassender in der Votivkirche lebendig. So schließt die Votivkirche den Bogen von den Völkern der Donaumonarchie, die in diesem Kirchenbau ihre geistige Heimat finden sollten, zu den Staaten, die jetzt durch die EU-Erweiterung in einem neuen Europa wieder mit Österreich verbunden sind.

Die Kirche wird von der deutschsprachigen Pfarrgemeinde und der englischsprachigen Gemeinde Wiens genutzt. Dazu kommt die wichtige Rolle der Kirche für die Lateinamerikaner in Wien, denn ein Seitenalter ist der Muttergottes von Guadalupe in Mexiko gewidmet. Ganz in der Nähe befindet sich auch das Afro-Asiatische Institut mit Studierenden aus zahlreichen außereuropäischen Nationen.

Ein seelsorglicher Schwerpunkt wird in der Votivkirche auf die Betreuung von ausländischen Besuchern gelegt. Pfarrer Joseph Farrugia ist Tourismusseelsorger der Erzdiözese Wien.



The Votivkirche in Vienna, Austria, is one of the most important neo-Gothic religious architectural sites in the world.

Located on Ringstraße in the district of Alsergrund close to the University of Vienna, the origin of the church has an unusual history derived from a knife-attack on Emperor Franz Joseph by Hungarian nationalist János Libényi.

The emperor was taking a stroll with one of his officers Count Maximilian Karl Lamoral O'Donnell von Tyrconnell on a city-bastion, when Libényi approached him. He immediately struck the emperor from behind with a knife straight at the neck.

Franz Joseph almost always wore a uniform, which had a high collar that almost completely enclosed the neck. It so happened that the collar of his uniform was made out of very sturdy material. Even though Franz Joseph was wounded and bleeding, this collar saved his life. Count O'Donnell struck Libényi down with his sabre.

 

Gasometer Vienna

Die Gasometer in Wien-Simmering sind vier in der Fassade erhaltene, ehemalige Gasbehälter aus dem Jahr 1896. Sie wurden in einem umfangreichen Umbau von 1999 bis 2001 revitalisiert und weisen nun ein Entertainmentcenter, etliche Wohnungen, ein Studentenheim und eine Veranstaltungshalle auf. Die Gasometer waren ein Teil des Gaswerk Simmering, um Versorgungsschwankungen im Wiener Gasnetz auszugleichen. Sie waren technisch als Niederdruckspeicher für das aus Kohle gewonnene Stadtgas ausgeführt. Das Gaswerk Simmering war neben dem Gaswerk Leopoldau eines von zwei städtischen Gaswerken um die Jahrhundertwende.

Die Gebäude gelten schon seit jeher als Wahrzeichen des 11. Wiener Gemeindebezirks Simmering, da sie aufgrund ihrer Größe bereits von Weitem zu sehen sind. Das Gaswerk Simmering mit den Gasometern war von 1899 bis 1975 in Betrieb. Seit der Revitalisierung zählen auch Touristen aus allen Teilen der Welt und Architekturexperten zu den Besuchern der Gasometer.

Die Gasometer sind durch einen besonderen Dorfcharakter geprägt. Auf 220.000 m² stehen sie als eigenständige Stadt in der Stadt. Durch die hohe Identifizierung der rund 1.500 Bewohner der Gasometer mit dessen Wohnraum erfolgte die Bildung einer großen Wohngemeinschaft, die sowohl virtuell in einer Gasometer Community als auch real als Verein und gelebte gemeinschaftliche Nachbarschaft existiert. Zahlreiche Diplomarbeiten und Dissertationen im Bereich der Psychologie, Raumplanung und Architektur sowie Publizistik widmeten sich diesem Phänomen.

Über den „Gaswerksteg“ kann die nahe gelegene Praterau erreicht werden.
 



The Gasometers in Vienna are four former gas tanks, each of 90,000 m³  storage capacity, built as part of the Vienna municipal gas works Gaswerk Simmering in 1896–1899. They are located in the 11th district, Simmering.

They were used from 1899 to 1984 as gas storage tanks. After the changeover from town gas to natural gas between 1969–1978, they were no longer used and were shut down. Only the brick exterior front walls were preserved. The structures have found a new use in modern times.

The Gasometers were built from 1896 to 1899 in the Simmering district of Vienna near the Gaswerk Simmering gas works of the district. The containers were used to help supply Vienna with town gas, which had previously been provided by the Inter Continental Gas Association (ICGA) in England.

Once the contracts with the ICGA expired, the city decided to construct facilities to handle its own gas needs. At the time, the design was the largest in all of Europe.

 

Wiener Stadthalle

Die Wiener Stadthalle befindet sich im 15. Wiener Gemeindebezirk Rudolfsheim-Fünfhaus und ist das größte Veranstaltungszentrum Österreichs. Sie ist einer der drei größten Veranstaltungskomplexe und eine der führenden Event-Locations in Europa.

Der Veranstaltungskomplex umfasst insgesamt sechs Veranstaltungsstätten und ein angeschlossenes Schwimmbad: zwei Sporthallen, eine Eishalle, eine kleine und eine große Mehrzweckhalle und eine Halle mit Showbühne.

Heute ist die Wiener Stadthalle die bedeutendste Veranstaltungsarena Österreichs. In der großen Halle standen zahlreiche bekannte Bands und Musiker von Britney Spears über Lenny Kravitz bis hin zu ZZ Top zumindest einmal auf ihrer Bühne. Es werden große Shows gezeigt wie Wiener Eisrevue (1958–1973), Holiday on Ice, die Pferde-Show Apassionata und die Zirkusshow Artisten-Tiere-Attraktionen (1959–1995). Zahlreiche Sportveranstaltungen finden hier statt wie die jährlich abgehaltenen Erste Bank Open, das traditionsreiche, aber inzwischen unregelmäßig ausgetragene Stadthallenfußballturnier oder das Wiener Pferdefest. Für die Kurzbahneuropameisterschaften 2004 wurde ein Becken mit 1025 m³ in die Halle gebaut.

Auch in den kleineren Hallen finden Konzerte und Sportveranstaltungen statt. Insgesamt war die Wiener Stadthalle Austragungsort von rund 80 Europa- und Weltmeisterschaften. In allen Hallen finden auch Ausstellungen, Messen und Tagungen statt. Mit der neuen Halle F steht ein spezieller Ort für Konzerte, Musical-Produktionen, TheaterAufführungen, Galas - wie beispielsweise den Nestroy-Theaterpreis - und Firmenveranstaltungen zur Verfügung. In dieser Halle gastierten unter anderem Reinhard Mey, Annett Louisan,Max Raabe, Joan Baez, Joe Bonamassa und Otto Schenk.
 



Wiener Stadthalle is an indoor arena  located in the 15th district of Vienna, Austria. It was designed by Austrian architect Roland Rainer, and built between 1953 and 1958.

The arena has an overall seating capacity of approximately 16,000.

The Wiener Stadthalle comprises 6 halls: A, B, C (ice arena), D (main hall, mostly for concerts), E (for smaller events), F (for more intimate concerts). In 1974 the additional Stadthallenbad, a public swimming pool, was built.

 

Ernst Happel Stadium

Das Ernst-Happel-Stadion (bis 1992 Praterstadion, manchmal auch Wiener Stadion genannt) in Wien ist das größte Stadion Österreichs. Es fasst 50.865 Zuschauer und zählt zur Kategorie der Elitestadien. In ihm finden die Heimspiele der österreichischen Fußballnationalmannschaft und Europacup-Spiele der Wiener Clubs statt.

Ferner werden zeitweise das ÖFB-Cup-Finale und die Wiener Stadt-Derbys im Ernst-Happel-Stadion ausgetragen. Das Stadion war Austragungsort von sieben Spielen (unter anderem des Finales) im Rahmen der Fußball-Europameisterschaft 2008 und wurde im Hinblick auf das Turnier umfassend renoviert.



The Ernst Happel Stadium in Leopoldstadt, the 2nd district of Austria's capital Vienna, was known as the Prater Stadium  (Praterstadion) prior to 1992. It was built between 1929 and 1931 for the second Workers' Olympiad to the design of German architect Otto Ernst Schweizer. The stadium was renamed in honour of Ernst Happel  following his death in 1992. The stadium was host to seven games in UEFA Euro 2008, including the final  which saw Spain  triumph over Germany. It also served as a Holocaust prison during WWII.

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Schönbrunn Palace

Das Schloss Schönbrunn liegt im 13. Wiener Gemeindebezirk Hietzing. Sein Name geht auf einen Kaiser Matthias zugeschriebenen Ausspruch zurück, der hier im Jahr 1619 auf der Jagd einen artesischen Brunnen „entdeckt“ und ausgerufen haben soll: „Welch’ schöner Brunn“.

Gebaut als Residenz für Kaiserin Eleonora Gonzaga zwischen 1638 und 1643, wurde es in der Zweiten Wiener Türkenbelagerung 1683 schwer beschädigt. 1687 gab Leopold I. für seinen Thronfolger Joseph I. einen repräsentativen Neubau von Johann Bernhard Fischer von Erlach in Auftrag.

Erst ab 1743 wurde unter Kaiserin Maria Theresia durch Nikolaus von Pacassi und Johann Ferdinand Hetzendorf von Hohenberg das Schloss und der Park in seiner heutigen Form um- und ausgebaut. Der barocke Palast war von der Mitte des 18. Jahrhunderts bis zum Ende des Ersten Weltkrieges die Sommerresidenz des österreichischen Kaiserhauses. Das Schloss war in dieser Zeit fast durchgehend von einem mehrere hundert Personen umfassenden Hofstaat bewohnt und wurde zu einem kulturellen und politischen Mittelpunkt des Habsburgerreiches. Während der österreichisch-ungarischen Monarchie wurde es auch k. k. Lustschloss Schönbrunn genannt.

Schönbrunn ist das größte Schloss und eines der bedeutendsten und meistbesuchten Kulturgüter Österreichs. Das Schloss und der etwa 160 ha große Park sind seit 1996 Teil des UNESCO-Weltkulturerbes. Eine Hauptattraktion im Schlosspark ist der älteste noch bestehende Zoo der Welt, der Tiergarten Schönbrunn (16 ha).
 



Schönbrunn Palace (German: Schloss Schönbrunn) in Vienna is one of the most important cultural monuments in Austria and since the 1860s has also been one of the major tourist attractions in Vienna.

The palace and gardens illustrate the tastes, interests, and aspirations of successive Habsburg monarchs.

 

St. Stephens Cathedral

Der Stephansdom (eigentlich Domkirche St. Stephan zu Wien) am Wiener Stephansplatz (Bezirk Innere Stadt) ist seit 1365 Domkirche (Sitz eines Domkapitels), seit 1469/1479 Kathedrale (Bischofssitz) und seit 1723 Metropolitankirche des Erzbischofs von Wien. Der von Wienern mitunter auch kurz Steffl genannte römisch-katholische Dom gilt als Wahrzeichen Wiens und wird häufig auch als österreichisches Nationalheiligtum bezeichnet.Namensgeber ist der heilige Stephanus, der als erster christlicher Märtyrer gilt.

Das Bauwerk ist 107 Meter lang und 34 Meter breit. Der Dom ist eines der wichtigsten gotischen Bauwerke in Österreich. Teile des spätromanischen Vorgängerbaues von 1230/40 bis 1263 sind noch erhalten und bilden die Westfassade, flankiert von den beiden Heidentürmen, die etwa 65 Meter hoch sind. Insgesamt besitzt der Stephansdom vier Türme: Der höchste ist der Südturm mit 136,4 Meter, der Nordturm wurde nicht fertiggestellt und ist nur 68 Meter hoch. Im ehemaligen Österreich-Ungarn durfte keine Kirche höher als der Südturm des Stephansdoms erbaut werden. So wurde beispielsweise der Mariä-Empfängnis-Dom in Linz um zwei Meter niedriger gebaut.

Der Südturm ist ein architektonisches Meisterwerk der damaligen Zeit; trotz seiner bemerkenswerten Höhe ist das Fundament weniger als 4 Meter tief. Im Südturm befinden sich insgesamt 13 Glocken, wovon 11 das Hauptgeläut des Stephansdoms bilden. Die Pummerin, die zweitgrößte freischwingend geläutete Kirchenglocke Europas, befindet sich im Nordturm unter einer Turmhaube aus der Renaissance-Zeit.



St. Stephen's Cathedral (German: Stephansdom) is the mother church  of the Archdiocese of Vienna and the seat of the Archbishop of Vienna, Christoph Cardinal Schönborn, OP.

Its current Romanesque  and Gothic  form seen today, situated at the heart of Vienna, Austria in the Stephansplatz, was largely initiated by Rudolf IV and stands on the ruins of two earlier churches, the first being a parish church consecrated in 1147.

As the most important religious building in Austria's capital, the cathedral has born witness to many important events in that nation's history and has become one of the city's most recognizable symbols.

 

Belvedere (palace)


Das Schloss Belvedere (von italienisch: schöne Aussicht) in Wien ist eine von Johann Lucas von Hildebrandt (1668–1745) für Prinz Eugen von Savoyen (1663–1736) erbaute Schlossanlage im Bezirk Landstraße. Das Obere Belvedere und das Untere Belvedere (benannt auf Grund ihrer Lage auf einem südlich der damaligen Stadt ansteigenden Hang) bilden mit der verbindenden Gartenanlage ein barockes Ensemble. Die beiden Schlossbauten beherbergen heute die Sammlungen des Belvedere (Österreichische Galerie Belvedere) und Räumlichkeiten für Wechselausstellungen. Am 15. Mai 1955 wurde im Oberen Belvedere der Österreichische Staatsvertrag unterzeichnet.

Der Garten ist der älteste Teil der Anlage. Er wurde schon knapp nach dem Grundstückskauf um 1700 vom Le Nôtre-Schüler Dominique Girard angelegt und war 1725 vollendet. Zum Gartenbau gehörte auch die wassertechnische Infrastruktur; Prinz Eugen hatte die Genehmigung erhalten, die kaiserliche Hofwasserleitung mitzubenützen und ließ zahlreiche Brunnen installieren. Die zwölf Brunnen wurden von 2005 bis 2010 restauriert, nachdem die Anlagen zwischen dem Oberen und Unteren Belvedere seit 1994 wegen hoher Wasserverluste nicht mehr betrieben werden konnten.



The Belvedere is a baroque  palace complex built by Prince Eugene of Savoy in the 3rd district of Vienna, south-east of the city centre.

It houses the Österreichische Galerie Belvedere museum.

 

Heldenplatz


Der Heldenplatz ist der äußere Burgplatz der Hofburg und wurde unter Kaiser Franz Joseph I. als Teil des Kaiserforums konzipiert, das jedoch nie vollendet wurde. Geplant war, einen rechteckigen Platz zu schaffen, der durch den Leopoldinischen Trakt, die Neue Hofburg, die Habsburgischen Sammlungen (heutiges Kunsthistorisches und Naturhistorisches Museum) sowie von einem nie gebauten Pendant der Neuen Burg an der Stelle des Volksgarten eingerahmt werden sollte. Der Platz zwischen den Museen ist heute als Maria-Theresien-Platz bekannt, weil dort das Maria-Theresien-Denkmal von Kaspar von Zumbusch steht. Die unverbaut gebliebene Nordwestseite bietet einen umfassenden Rundblick über die westliche Ringstraße mit Parlament, Wiener Rathaus und Burgtheater.

Der Name Heldenplatz kommt von den beiden Reiterdenkmälern, die beide von Anton Dominik Fernkorn (mit den Aufbauten von Eduard van der Nüll) stammen. Das ältere ist dasjenige Erzherzog Karls, das 1860 enthüllt wurde. Es diente zur militärischen Glorifizierung der Dynastie, zumal einer ihrer Angehörigen hier als Feldherr gefeiert wird. Kurz vor der Enthüllung des Denkmals unterlag Österreich Italien allerdings in der Schlacht von Solferino. Das Denkmal ist insofern bemerkenswert, als das Pferd im Aufspringen dargestellt ist, so dass nur die beiden Hinterbeine den Sockel berühren. Inspiriert ist das Denkmal vom bekannten Schlachtenbild Johann Peter Kraffts. 1865 wurde auch das Pendant fertiggestellt, die Reiterstatue Prinz Eugens, die kurz vor der Niederlage von Königgrätz enthüllt wurde. Nach Schlaganfällen Fernkorns wurde sie von Schülern vollendet. Die technische Perfektion des Erzherzog-Karl-Denkmals wurde nicht mehr erreicht, hier berührt auch der Schweif des Pferdes den Sockel.
 



The Heldenplatz ("Heroes' Square") is a historical plaza in Vienna. Many important actions took place here — most notoriously Adolf Hitler's announcement of the Anschluss of Austria to the German Reich  in 1938.